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 Zwischen
diesen beiden Segelflugzeugen liegen in der Entwicklung natürlich
Welten. Trotzdem ist das Prinzip des Segelfluges gleich geblieben. Die
Weiterentwicklung im Motorflug ist am deutlichsten bei den Motoren und
Triebwerken sichtbar. Bei den Segelflugzeugen gibt es in der Antriebstechnik
natürlich kein Entwicklungspotenzial. Bei uns ist der Fortschritt
in immer höheren Gleitzahlen erkennbar. Während der Schulgleiter
SG38 oben links noch eine Gleitzahl 1:10 hatte liegt sie bei den besten
Segelflugzeugen heute bei 1:60. Die Gleitzahl beschreibt das Verhältnis
von verbrauchter Flughöhe zu zurückgelegter Flugstrecke. Also
kann man heute motorlos und ohne Aufwind aus einer Höhe von 1000
Metern bis zu 60 Kilometer gleiten. Wenn es dem Segelflieger in so einem
Flugzeug gelingt Aufwinde geschickt auszunutzen, kann man sich leicht
vorstellen, daß dann Flugstrecken von 1000, ja sogar 2000 km geflogen
werden können.
In einem modernen Motorsegler, wie unserem Rotax-Falken,
gibt es schon eine ganze Menge an Instrumenten, die der Pilot beim Rollen
am Boden und während des Fluges im Auge behalten muß. Gehen
Sie mit der Maus über die Instrumente, wenn Sie mehr darüber
wissen möchten.
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